Über uns

Foto von der Paffrather Straße 70

Nah am Menschen

Der Verein die Kette e.V. wurde 1984 aus der Idee heraus gegründet, Menschen mit einer psychischen Behinderung eine Unterstützung zu bieten, die es bis zu diesem Zeitpunkt nicht gab.

Heute bieten wir ein breites Angebot an Hilfen für Menschen mit Behinderung oder gesundheitlichen Einschränkungen in den Bereichen Wohnen, Arbeit, Tages- und Freizeitgestaltung an.

Leitbild

Menschen in besonderen Lebenslagen und deren individuelle Förderung stehen im Mittelpunkt all unseres Handelns. Unser Leitbild ist die Grundlage für unsere Arbeit und die Weiterentwicklung unserer Unternehmenskultur.

Grundlagen und Werte

Jeder Mensch, der unser Hilfsangebot annehmen möchte, ist uns willkommen. Respekt und Wertschätzung sind dafür die Voraussetzungen. Wir stellen uns neuen Herausforderungen und bieten auch unkonventionellen Ideen Raum und Zeit. Auch in Zeiten knapper werdender Ressourcen steht die Qualität unserer Arbeit im Mittelpunkt. Dabei sind wir den Bedürfnissen unserer Kunden über unser QM – System verpflichtet.

Unsere Netzwerkarbeit

Die regionale Vernetzung betrachten wir als eine wichtige Voraussetzung für unser erfolgreiches Handeln. Wir kooperieren unter anderem mit Angehörigen, Ärzten, Betreuern, Fachkliniken, Leistungsträgern, sozialen Institutionen und regionalen Unternehmen. An der Gestaltung der Rahmenbedingungen durch Politik, Kostenträger und Verbände beteiligen wir uns konstruktiv und kritisch.

Unsere Strukturen der Zusammenarbeit

Arbeitszufriedenheit und Kommunikation von Mitarbeitern und Führungskräfte sind Voraussetzungen für gute Leistungen. Wir fordern und fördern Motivation und Eigenverantwortlichkeit durch transparente Führungsentscheidungen und regelmäßigen Austausch, Projektentwicklung, Fortbildung, Mitarbeitergespräche und persönliche Zielvereinbarungen. Ziel ist eine vertrauensvolle und wertschätzende Zusammenarbeit. Wir gestalten durch unsere Beteiligung am Qualitätsmanagement unsere Arbeitsmethoden und Arbeitsweisen gemeinsam.

Wenn Sie erfahren möchten, welche Personen im Vorstand und welche im Aufsichtsrat der Kette e.V. tätig sind, dann finden Sie diese am Ende dieser Seite aufgelistet.

Zu den Personen

Seit 1984 für Menschen da.

1984 Gründung Gründungsversammlung des Vereins „Die Kette" e.V. am 12.12.1984.
1986 Erste Einstellungen Einstellung der ersten Mitarbeiter*innen und Bezug der Büroräume, erste Angebote und BeWo starten, Eröffnung der ersten Wohngemeinschaft .
1988 Erster Umzug Umzug in die Montanusstraße, Eröffnung der Kontaktstelle.
1989 Erstes Magazin Die erste Ausgabe des Kette-Magazins erscheint.
1991 Der nächste Umzug Eröffnung erster Wohnheime und Umzug in die Saaler Straße.
1993 Berufliche Wiedereingliederung Start der Beratung zur beruflichen Wiedereingliederung von psychisch kranken Langzeitarbeitslosen.
1995 Ausbau der Angebote Umzug nach Mühlenberg, Auszeichnung mit dem AOK Gesundheitspreis, Beginn des ESF-geförderten Arbeitsprojektes mit 12 Vollzeitarbeitsplätzen für psychisch kranke Menschen (Topten).
1998 Sozialpsychiatrischer Dienst Der Sozialpsychiatrische Dienst des Rheinisch-Bergischen Kreises wird bei der Kette angesiedelt.
2000 Integrationsfachdienstes (IFD) Aufnahme des Integrationsfachdienstes (IFD).
2002 DK Integrationsbetriebe Umwandlung der Integrationsfirma Rösrath in eine gGmbH (DK Integrationsbetriebe, heute: Die Kette KochWerk gGmbH).
2004 Umzug in die Paffrather Straße Bezug des Gebäudes in der Paffrather Straße 70.
2006 ErgotherapieZentrum Eröffnung des ErgotherapieZentrums.
2009 Zertifizierung Zertifizierung im Bereich Berufliche Bildung.
2011 Demenz- und Senioren-Wohngemeinschaften Gründung der Demenz- und Senioren-Wohngemeinschaften.
2012 AGpR wechselt zur Kette Die Geschäftsstelle der Arbeitsgemeinschaft Gemeindepsychiatrie Rheinland (AGpR) wechselt zur Kette.
2014 Die Kette HandWerk gGmbH Gründung des zweiten Integrationsbetriebes „Die Kette HandWerk gGmbH".
2017 Übernahme des Nebengebäudes Übernahme der Immobilie in der Paffrather Str. 48.
2019 Eröffnung der JuBeKo Eröffnung der JuBeKo (Kontakt- und Beratungsstelle für Jugendliche)

Der Vorstand

Foto von Frau Claudia Seydholdt

Claudia Seydholdt

Dipl.-Psychologin

„Sie ist eine Gestalterin und immer voller Ideen. Die Gemeindepsychiatrie liegt ihr sehr am Herzen. Ihre Ideen entstehen und wachsen ebenso im regelmäßigen Austausch mit Netzwerkpartnern und Kollegen wie auch im Dialog und in Arbeitsgruppen. Sie hört aktiv zu und entwickelt kreativ weiter. Wenn Sie von einer Idee begeistert ist, findet sie immer einen Weg zur Umsetzung. Sie ist entscheidungsstark und mutig. Es macht Spaß mit ihr zusammenzuarbeiten.“, sagt Silke Jungbluth über ihre Vorstandskollegin Claudia Seydholdt.

Foto von Frau Silke Jungbluth

Silke Jungbluth

Dipl.-Kauffrau

„Sie ist eine hochqualifizierte Führungskraft, die ihre betriebswirtschaftliche Kompetenz und ihren Ideenreichtum immer zum Wohle der Gemeindepsychiatrie einsetzt. Ihr Verhandlungsgeschick sorgt für die wirtschaftlichen Grundlagen, die für die Umsetzung unserer Projekte benötigt werden.

Sie entwickelt und schafft Strukturen, die die Qualität unserer Arbeit verbessern und neue Formen der Zusammenarbeit ermöglichen. Dabei gelingt es ihr, auch Skeptiker für Neues zu begeistern. Silke ist kreativ und immer offen für neue Gedanken – es macht Spaß, mit ihr zusammenzuarbeiten.“, sagt Claudia Seydholdt über ihre Vorstandskollegin Silke Jungbluth.

Der Aufsichtsrat

Foto von Frau Wöbers-Servaes

S. Wöber-Servaes

Vorsitzende des Aufsichtsrates
Mitglied des Kreistages RBK Mitglied Ausschuss Inklusion im Landschaftsverband Rheinland

„Die vielfältigen Aufgaben der Kette sind für mich als Sozialpolitikerin ein großartiges Beispiel konkreter Sozialpolitik. Die soziale Infrastruktur des Rheinisch Bergischen Kreises ist ohne die Kette nicht mehr denkbar!“

Foto von Frau Fleck

A. Fleck

„Bis 30.06.2014 war ich Regionaldirektorin der AOK für den Rheinisch Bergischen Kreis. Seit 01.07.2014 befinde ich mich im Ruhestand und berate zur Zeit ein gemeinnütziges Institut für patientenorientierte Versorgungsablaufforschung in den Themen Krebs und Demenz.

Ich arbeite ehrenamtlich im Aufsichtsrat der Kette, weil ich Menschen mit einer Behinderung oder gesundheitlicher Einschränkung unterstützen möchte.“

Foto von Frau Dr. Friedel

V. Friedel

Chefärztin, Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Evangelisches Krankenhaus Bergisch Gladbach

„Bei meiner Arbeit mit psychisch erkrankten Menschen im Krankenhaus wird mir täglich deutlich, wie bedeutsam es ist, dass alle unterstützenden Strukturen und Organisationen miteinander vernetzt sind, um den Betroffenen die bestmögliche Unterstützung zu bieten. Dies gilt besonders in Zeiten, in denen das soziale Klima zunehmend abkühlt und Personen mit psychischen Beeinträchtigungen benachteiligt werden, z.B. bei der Wohnungssuche.  Daher engagiere ich mich gerne ehrenamtlich bei der Kette.“

Foto von Dr. Kuhlmann

Dr. med. T. Kuhlmann

Chefarzt, Psychosomatische Klinik Bergisch Gladbach

„Psychische Krisen wirken sich auf alle Lebensbereiche aus und können jeden betreffen, darum müssen Hilfsangebote auch vernetzt arbeiten, um Ausgrenzung und Selbstaufgabe zu verhindern und Lebensqualität zu fördern: Das erlebe ich in der Klinischen Arbeit mit Abhängigen täglich in unterschiedlichster Ausprägung. Die Zusammenarbeit mit der Kette ist dabei hilfreich und längst unverzichtbar, um diese Herausforderung zu bewältigen. Gemeinsam“

Foto von Herrn van Elst

H. van Elst

Text kommt noch

Foto von Herrn Engelbertz

O. Engelbertz

Regionalvorstand der Direktion Rhein-Berg; Kreissparkasse Köln

„Die Übernahme von sozialer und gesellschaftlicher Verantwortung liegt uns Sparkassenmitarbeitern einfach in den Genen. Insofern freue ich mich, dass ich mit meiner ehrenamtlichen Tätigkeit bei der Kette e.V. einen kleinen Beitrag für die Sozialarbeit im Rheinisch-Bergischen Kreis leisten kann.“

Foto von Herrn Winkelmann

B. Winkelmann

Diplompsychologe
Leiter Schulpsychologischer Dienst des Rheinisch-Bergischen Kreises

„Wir alle kennen Situationen im Leben, in denen wir professionelle Unterstützung, sozialen Halt und eine Perspektive suchen. Die Kette bietet vielfältige Angebote für Menschen in unterschiedlichsten Lebenslagen und ist gleichzeitig ein zuverlässiger und vielfältiger Arbeitgeber. Mit meiner ehrenamtlichen Tätigkeit im Aufsichtsrat möchte ich für die erfolgreiche Zukunft des Vereins und für die Region einen kleinen Beitrag leisten.“