Beratungen
Zur Abklärung der individuellen Problemlage können kurzfristig Beratungstermine vereinbart werden. Bei Bedarf kann die Beratung auch als Hausbesuch erfolgen.
Begleitung
Ist ein drei- bis vierwöchiger Kontakt für den Betroffenen ausreichend, führen die Mitarbeiter des Sozialdienstes regelmäßige Hausbesuche und Einzelgespräche durch. Die vereinbarten Termine können individuell genutzt werden. Beispiele hierfür sind gemeinsame Arzt- oder Therapeutenbesuche oder Ämter- und Behördengänge sowie gezielte Trainingsmaßnahmen (z.B. bei Ängsten).
Hilfe in Krisensituationen
Die kontinuierlichen Kontakte führen oftmals zu einer Verringerung von Krisen und Klinikaufenthalten, z.B. durch kontinuierliche Facharztbesuche oder das frühzeitige Erkennen von akuten Krankheitssymptomen. Ist ein Klinikaufenthalt dennoch nicht zu vermeiden, wird der Kontakt auch während des stationären Aufenthaltes aufrecht erhalten. So können auch im Krankenhaus Einzelgespräche mit den Betroffenen oder auch gemeinsame Perspektivgespräche mit Klinikpersonal und Angehörigen stattfinden.
Beratung von Angehörigen
Die Einbeziehung des sozialen Umfeldes und der Angehörigen ist ein weiterer Bestandteil der Zusammenarbeit. Die Angehörigenarbeit kann einzeln und in Gruppen stattfinden. Auf Wunsch wird der Kontakt zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hergestellt.
Kosten
Unsere Leistungen sind kostenfrei.
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